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Deutsch-Französischer Verein Germering e.V.


Gemeinnütziger Verein zur Förderung persönlicher Kontakte mit den Bürgern Frankreichs, vornehmlich mit den Bürgern der Partnerstadt DOMONT

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Über uns

Der deutsch-französische Verein Germering ist ein Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern aus Germering und Umgebung zur Pflege der Kontakte mit der französischen Partnerstadt Germerings, Domont (30 km nördlich von Paris), und zur Vermittlung von Kenntnissen der französischen Lebensart, Kultur, Kunst und Sprache.

Wir bieten:

Und noch etwas:

Fast alle Veranstaltungen des DFVG sind in deutscher Sprache. Ausgenommen davon sind der Konversationskreis sowie französisches Theater und Filme. Die meisten Veranstaltungen finden in der Stadthalle Germering statt.

Der DFVG verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Politisch und konfessionell ist er neutral.

Falls Sie dem DFVG beitreten wollen, finden Sie hier ein Beitrittsformular.

Die Satzung des DFVG finden Sie hier.


Vorstand

Der derzeitige Vorstand des DFVG besteht aus folgenden Mitgliedern:

President1

1.Vorsitzender

Willy Kästner
(Tel.: 089 / 89 42 72 96)

willykaestner@gmx.de
President2

2.Vorsitzender

Fritz Schalamon
(Tel.: 089 / 84 36 25)

fschalam@web.de
Schatzmeisterin

Schatzmeisterin

Hannelore Biffar
(Tel.: 089 / 841 21 94)

Hannelore.Biffar@t-online.de
Schriftführer

Schriftführer

Christian Zorn
(Tel.: 08105 / 73 60 69)

christianzorn@hotmail.com

Beisitzer

Beisitzer

Inge Mitchell
(Tel.: 089 / 840 12 56)

ingemitchell@yahoo.de
Beisitzer

Beisitzer

Maximilian Kusma
(Tel.: 089 / 84 65 54)

maxkusma@web.de
President3

Beisitzer

Gabriele Sierp
(Tel.: 089 / 8 41 73 66)

ga.sierp@gmail.com

Geschichte

Schon Ende der 70-iger Jahre bestanden Freundschaften zwischen Germeringer und Domonter Bürgern durch Kontakte eines damaligen Gemeinderates. Bereits 1981 wurde der Deutsch-Französische Verein Germering e.V. (DFVG) gegründet. Schon bald hatte der junge Verein über 200 Mitglieder. Viele Freundschaften entstanden zwischen Bürgerinnen und Bürgern der beiden Städte, besonders Jugendbegegnungen wurden gefördert.

Es dauerte allerdings noch drei Jahre, bis die Städtepartnerschaft besiegelt werden konnte. In einem Festakt setzten die damaligen Bürgermeister in Domont 1984 ihre Unterschrift unter die offizielle Partnerschaftsurkunde. Im September desselben Jahres feierte man in Germering; ein großer Festzug durch die Gemeinde und ein festlicher Abend krönten die Feierlichkeiten. Die Pflege der Städtepartnerschaft wurde in die Hände des DFVG gelegt, die Stadt bleibt dabei eher im Hintergrund. Unter den bisherigen Vorsitzenden seit Gründung des Vereins bekamen Partnerschaft und Vereinsleben durch eine bunte Fülle kultureller und gesellschaftlicher Ereignisse immer wieder neue Impulse. Bei vielen Partnerschaftsreisen konnte man historische und kulturelle Sehenswürdigkeiten und landschaftliche Schönheiten des Nachbarlandes kennen und schätzen lernen. Hinzu kamen gegenseitige Besuche verschiedener Vereine (Sport, Musik und Gesang, Feuerwehr).

Es waren vor allem die frühen Jahre des Vereins und der Städtepartnerschaft, in denen nach den Kriegen die deutsch-französische Freundschaft einen ganz besonderen Stellenwert erhalten hatte – als kostbares Gut für unsere Völker und als treibende Kraft auf dem Weg zum vereinten Europa. Die Akzente haben sich in den vergangenen 20 Jahren sicher etwas verschoben, der Schwung der Gründerzeit ist abgeebbt. Werte und Ziele sind jedoch die gleichen geblieben. Das Bewusstsein um diese Werte wird im DFVG hoch gehalten, gleichzeitig stellt sich der Verein auf Wünsche und Erwartungen der Mitglieder in der heutigen Zeit ein. Bewährtes wird gepflegt, neue Wege werden beschritten. Auch Geselligkeit unter Gleichgesinnten und Freunden kommt dabei nicht zu kurz.


Veranstaltungen

Hier finden Sie unsere nächsten Veranstaltungen:

Wanderung von Schöngeising nach Grafrath

Wir treffen uns um 09.05 Uhr an der S-Bahn Germering und fahren um 09.11 Uhr mit dem Expressbus X845 von Germering nach Fürstenfeldbruck, dort steigen wir in die S 4 nach Schöngeising ein. Um 10.00 Uhr wandern wir vom S-Bahnhof Schöngeising an die Amper, vorbei am ersten Elektrizitätswerk von Fürstenfeldbruck, überqueren die Amper und verlassen den Ort Richtung Westen. Nach 3 km erreichen wir am Steilhang der Amper, die Sunderburg. Die Sunderburg war, wie viele Burgen früher, eine Holzburg auf einem Hügel mit umgebenden Wall und Grabenanlagen. Nach dem die Burg abgebrannt ist, haben die Wittelsbacher später ein Jagdhaus an die gleiche Stelle gebaut. Heute ist noch ein Hügel mit gut sichtbaren Wall und Grabenanlagen übriggeblieben.

Wir wandern weiter am Steilufer der Amper entlang zu den Druidensteinen. Etwas abseits des Weges befinden sich einige Findlinge mit deutlichen menschlichen Bearbeitungsspuren. Über diese Steine gibt es verschiedene Sagen, wahrscheinlich fanden dort Opfer statt, fantasievolle Menschen stellen sich auch Menschenopfer vor. Im weiteren Verlauf der Wanderung überqueren wir die Amper in Grafrath wieder und besuchen die Wallfahrtskirche St. Rasso, ein bedeutender frühbarocker Bau mit Rokokoausstattung und Fresken. Bevor wir uns am S-Bahnhof Grafrath auf den Rückweg machen, legen wir in der Gaststätte Dampfschiff noch eine Rast ein. Die Ausflugsgaststätte mit Biergarten, hat ihren Namen von dem Ausflugsschiff, welches früher vom Ammersee über die Amper bis hierher gefahren ist.
Die Wanderung ist leicht bis mittelschwer, 8 km lang, benötigte Zeit: 2 h 10 min (ohne Pausen und eventueller Führung durch St. Rasso), der höchste Punkt liegt auf 580 m, der tiefste Punkt bei 530 m.

Termin: Donnerstag, 7.6.2018, 9.05 Uhr S-Bahn Germering.
Bei problematischem Wetter ab 07.30 bis 08.40 Uhr 089/89427296 anrufen!

Biergartenbesuch

Wie jedes Jahr treffen wir uns zum französischen Nationalfeiertag im Biergarten Aubinger Einkehr.

Termin: Samstag, 14.7.2018, 16.00 Uhr, Aubinger Einkehr, Gößweinsteinplatz 7, 81249 München.

Partnerschaftsreise

Am Donnerstag, den 11.10.2018 starten wir zu unserer jährlichen Reise mit unserem Domonter Partnern. Wir fahren nach Meersburg an den Bodensee zum Mittagessen. Die dortige Burg hat eine besondere Geschichte. Die ursprüngliche Königsburg ging Mitte des 11. Jahrhunderts in den Besitz der Bischöfe von Konstanz über. Der 1268 in Neapel hingerichtete letzte Stauferkönig Konradin, hat zuvor mehrere Jahre in der Burg Meersburg seines Onkels, des Bischofs von Konstanz, verbracht. Das „Alte Schloss“ wurde 1883 durch den Freiherrn von Laßberg vom Land Baden erworben. Der Freiherr von Laßberg und seine Frau Jenny von Droste zu Hülshoff beherbergten viele namhafte Gäste, darunter die Schwester der Ehefrau, die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff, aber auch Ludwig Uhland, Gustaf Schwab und Justus Kerner. Die Burg gilt als „älteste vollständig erhaltene und bewohnte Burg Deutschlands“. Nach dem Essen und einer wetterabhängigen Pause, geht es mit dem Bus weiter zu unserem Hotel in Freiburg. Im Hotel essen wir jeden Tag abends mit unseren Domonter Freunden gemeinsam zu Abend. Am Freitag, den 12.10.2018 fahren wir nach dem Frühstück nach Staufen im Breisgau. Staufen, mit dem sich steil erhebenden Schlossberg, befindet sich oberhalb der Rheinebene am Fuß des Hochschwarzwaldes, südwestlich beginnt die Hügellandschaft des Markgräfler Landes. Die Geschichte des Ortes ist eng mit den Herren von Staufen verbunden, die fast 500 Jahre die Herrschaft ausübten. In Staufen nehmen wir an einer Stadtführung teil. Staufen schmückt sich mit dem Titel Fauststadt. Der verschuldete Burgherr Anton von Staufen soll den Alchemisten, Astrologen und Schwarzkünstler Dr. Johann Georg Faust als Goldmacher angestellt haben. Dr. Faust zog mit seinem Schwager in den Gasthof Löwen am Marktplatz. 1539 ereignete sich eine Explosion im Gasthof, Dr. Faust war Tod, der Schwager verschwunden. Davon berichtet eine Inschrift an der Fassade des Gasthauses. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass Dr. Faust keinen Schwager hatte. Johann Wolfgang von Goethe beschrieb den Vorfall in seiner Tragödie Faust I und machte den Schwager zu Mephisto. Die Fassade des Gasthauses zum Löwen ist mit Rissen übersät, daran trifft den unglücklichen Dr. Faust keine Schuld. Sie stammen von einem neuzeitlichen Experiment, welches ebenfalls gründlich danebenging. 2007 fand im Zusammenhang mit der Sanierung des Rathauses eine Geothermie-Bohrung statt, um Erdwärme zum Heizen zu nutzen. Dazu musste man bis zu 140 m Tiefe bohren. Durch die Bohrungen drang Wasser in eine Gipskeuperschicht ein, die Schicht quoll auf, mit einer Volumenzunahme von bis zu 60 %. Dadurch sind inzwischen rund 260 Gebäude der malerischen, mittelalterlichen Altstadt von Staufen mit Rissen durchzogen. Nach dem Mittagessen fahren wir weiter nach Weil am Rhein ins VITRA-Designmuseum. Im Museumsgelände befinden sich mehrere architektonisch sehenswerte Gebäude. Das Design Museum hat der berühmte Architekt Frank Gehry entworfen. Vom selben Architekten sind auch die Pforte, die VITRA Design Museums Gallery und die Produktionshalle. Die bekannte ägyptische Architektin Zaha Hadid hat das Feuerwehrhaus, die Tankstelle der französischen Architekt Jean Prouve´ entworfen. Weitere bedeutende Architekten und Architekturbüros sind im Gelände vertreten. Wir besuchen das VITRA Designmuseum mit seinen interessanten Ausstellungen. Im Museum befindet sich auch ein Cafe und eine Souvenirladen. Am Freitag oder am Samstag ist am späteren Nachmittag eine Weinprobe geplant. Am Samstag, den 13.10.2018 besichtigen wir Freiburg mit zwei Führungen, eine durch das Münster und eine durch die Altstadt. Freiburg im Breisgau ist die Landeshauptstadt des Landes Baden mit ca. 230 000 Einwohnern. Freiburg zählt zu den klassischen deutschen Universitätsstädten mit der 1457 gegründeten Alber-Ludwigs-Universität. Die Wahrzeichen der Altstadt sind das Münster und die Bächle. Freiburg liegt am Fluss Dreisam, deren Wasser man vor der Stadt ableitet und in Bächle durch die Altstadt leitet. Man deckte dadurch früher den Bedarf an Brauchwasser und erreichte gleichzeitig eine Kühlung durch die Wasserverdunstung in der Stadt. Außerdem leiteten die Bächle das Regenwasser und allerlei Schmutz aus der Stadt heraus. Um 1200 begann der großzügige Bau des heutigen Münsters, finanziert durch die Einkünfte aus den Silberminen im Schwarzwald. Das Münster wurde von ca. 1200 bis 1513 im romanischen und größtenteils im gotischen Stil gebaut und ist seit 1827 Hauptkirche des Erzbistums Freiburg. Der 116 m hohe Turm gilt als ein architektonisches Meisterwerk der Gotik und als „schönster Turm der Christenheit“. Das bedeutendste Stück im Innenraum ist der Hochaltar von Hans Baldung Grien, gemalt von 1512 bis 1516. Im Altarraum hängt das älteste Kunstwerk des Münsters, das sogenannte Böcklinkreuz, erschaffen um 1200 aus Eichenholz, beschlagen mit Silberplatten. Glasfenster findet man aus allen Bauperioden, die ältesten von 1220. Berühmt ist der reiche Figurenschmuck am Münster, besonders in der Portalvorhalle. Am Sonntag, den 14.10.2018 fahren wir, nach der Verabschiedung von den Franzosen, über Rastatt und einer Führung durch das Barockschloss zurück nach Germering. Rastatt liegt 12 km nördlich von Baden-Baden mit ca. 48 000 Einwohnern, in der Oberrheinischen Tiefebene zwischen Vogesen und Schwarzwald. Im 18. Jahrhundert wurde Rastatt zur barocken Residenzstadt der Markgrafschaft Baden-Baden ausgebaut. Die Residenz in Rastatt gilt als die älteste Barockresidenz am Oberrhein und wurde nach dem französischen Vorbild von Versailles errichtet. Markgraf Ludwig Wilhelm gab 12 Millionen Gulden für das Schloss aus, um die Regenten in den anderen deutschen Ländern zu beeindrucken, er wollte die Kurwürde erlangen. Neben der prachtvollen Außenfassade sind auch die Innenräume beeindruckend. Auf zwei Treppen voller Stuckaturen gelangt man in die Beletage. Der größte und schmuckvollste Saal ist der Ahnensaal, mit vielen Fresken. Die Fresken stellen die Vorfahren des Fürsten (Ahnen) dar, aber auch gefangene Osmanen. Die Osmanen sollen jedem Besucher zeigen, dass der Markgraf ein siegreicher „Feldherr der Christenheit“ war, der Europa vor den Osmanen bewahrt hat. Diese Reise ist voller kulturgeschichtlicher Höhepunkte und verspricht wieder eine interessante Reise mit unseren französischen Freunden zu werden. (Willy Kästner + Wikipedia + Stadtinfo)

Das Anmeldeformular finden Sie hier.

Termin: Donnerstag, 11.10.2018 - Sonntag 14.10.2018


Berichte

Hier finden Sie die Berichte unserer letzten Veranstaltungen:

Ausflug nach Regensburg

Am 24.5.2017 fuhren wir nach Regensburg.
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Wanderung zum Sepperlwirt

Am 14.6.2017 wanderten wir von Wessling nach Meiling zum Sepperlwirt.
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Jahresmitglieder-versammlung

Die Versammlung fand am 18. Januar 2018 im Nachtasyl der Stadthalle Germering statt.
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Ausflug nach Ulm

Am 19.4.2018 fuhren wir nach Ulm.
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Französisch Konversation

von und mit Horst Eberhard

Dieser Kreis trifft sich in der Regel alle 14 Tage mittwochs, um 19:45 Uhr, im 3. Stock des Rathauses Unterpfaffenhofen. Falls Sie entsprechende Kenntnisse der französischen Sprache mitbringen, können Sie jederzeit in diesen Konversationskreis einsteigen. Informationen hierzu können Sie direkt bei Herrn Eberhard erfragen. Tel. 08141/70045.


Nächste Termine:


Domont

Domont ist eine Partnerstadt der Stadt Germering. Sie liegt im Val d’Oise, etwa 30 km nördlich von Paris. In mancherlei Beziehung sind sich Domont und Germering, beide am Rande und im Schatten einer großen, attraktiven Stadt gelegen, ähnlich. Dank seiner qualitativ hochwertigen Einrichtungen und Dienstleistungen genießt Domont mit seinen 15 101 Einwohnern den Ruf einer Stadt, in der es sich gut leben lässt. In Domont gibt es neben vier Kindergärten, vier Grundschulen, einem Collége (für die Mittelstufe) und einem Gymnasium auch zwei Sportplätze und vier Sporthallen. Neben Germering hat Domont Städtepartnerschaften mit Shepshed (England), Buja (Italien) und Wolsztyn (Polen).

Geschichte

Nach der letzten Eiszeit, 5000 Jahre vor Christus, strömten die Montmorensier von Osten kommend, durch das Tal der Oise und ließen sich auf der Anhöhe von Domont nieder, um den Wald zu nutzen. Diese Zivilisation bildete die erste Besiedlung und hinterließ ihre Spuren durch die Vincienner, das weiße Kreuz und die Kanzlei. Die Jahrtausende vergingen, bevor ein gallischer Stamm, die Rémolléens das Tal des Jagdschlosses einnehmen und die Hausnummer 1 der Straße Alphonse Provost durch einen Grabstein markierten. Im Mittelalter, wird die immense Ausbreitung des Waldes der Reichtum der Grundherren von Montmorency, den ersten christlichen Baronen von Frankreich. Domont ist nun schon ein Ort mit einem bekannten Namen und es gehört dem Grundherren Landri.

Weitere Informationen finden Sie auf diesen Links (auf Französisch):


Bilder aus Domont


Quelle: Kommunikationsabteilung von Domont comm@domont.fr


Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Deutsch-Französischer Verein Germering e.V.
co. Willy Kästner
Defreggerstr. 9
821010 Germering

Vertreten durch:

1. Vorsitzender: Willy Kästner
2. Vorsitzender: Fritz Schalamon
3. Vorsitzende: Gabriele Sierp
Schatzmeisterin: Hannelore Biffar
Schriftführer: ChristianZorn

Kontakt:

Telefon: 089 8 41 73 66
E-Mail: verein@dfvg.de

Registereintrag:

Eintragung im Vereinsregister.
Registergericht: Amtsgericht München
Registernummer: VR 40311

Umsatzsteuer:

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz:
DE 940 000 036 2609

Streitschlichtung:

Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

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